Ausblick: REM wird größtes automatisiertes Metronetz mit 26 Stationen

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Die Erweiterung des REM um 14 Kilometer bis Sainte-Anne-de-Bellevue erweitert das 50 Kilometer lange Grundnetz um vier Haltepunkte. Durch Alstoms Lieferung von 212 Metropolis(TM)-Einheiten und die Installation des Urbalis(TM)-Signalsystems sowie der HealthHub(TM)-Diagnoseplattform wird ein vollautomatisierter GoA4-Betrieb realisiert. In Verbindung mit Pulsar garantiert dies 20 Stunden täglich Betrieb und vierminütige Takte in Stoßzeiten. So entsteht eine leistungsstarke, emissionsarme Alternative zum privaten Pkw-Verkehr. Dies stärkt nachhaltige Mobilitätsstrategien, entlastet Straßen und verbessert Lebensqualität.

Urbalis-Signalsystem sichert fortlaufend höchste Sicherheit und Pünktlichkeit auf REM-Strecke

CDPQ Infra nimmt die REM-Abzweigung bis Sainte-Anne-de-Bellevue in Betrieb und erweitert das bisherige 50 Kilometer lange, rein elektrische Metro-Netz um 14 Kilometer. Mit jetzt 64 Kilometern Strecke und 23 Haltestellen entsteht eine moderne Light-Metro, die das West Island direkt mit dem Zentrum Montreals verknüpft. Die neue Trasse ermöglicht dichte Takte und hohe Zuverlässigkeit. Sie bietet Pendlern eine umweltschonende Alternative zum Auto, senkt den CO?-Ausstoß und entlastet die städtischen Straßen nachhaltig.

Urbalis(TM)-Signalsystem überwacht Zugbewegungen rund um die Uhr für Pünktlichkeit

Für den automatisierten Betrieb liefert Alstom 212 Metropolis(TM)-Triebwagen, die nach GoA4 höchsten Automatisierungsanforderungen genügen und völlig ohne Fahrpersonal auskommen. Das Urbalis(TM)-Signalsteuerungsnetzwerk koordiniert Zuggeschwindigkeiten, Abstandsmessungen und Fahrgastinformationen lückenlos. Sich automatisch öffnende und schließende Plattform­türen minimieren Unfallgefahren an Bahnsteigen. Zugleich bieten die Züge durchgängig Onboard-WLAN und umfassende, aktualisierbare Cybersecurity-Module, um sensible Daten zu schützen und Systemintegrität dauerhaft zu sichern. Ein redundanter Netzwerkaufbau sowie kontinuierliche Systemupdates gewährleisten hohe Verfügbarkeit und schnelle Wiederherstellung Störfällen.

Jährliche HealthHub-Daten optimieren Flottenüberwachung und reduzieren Ausfallzeiten nachhaltig erheblich

Alstom verantwortet gemeinsam mit Pulsar über dreißig Jahre den Betrieb und die Instandhaltung des REM. Dabei nutzen die Instandhaltungsexperten die HealthHub(TM)-Technologie zur Echtzeiterfassung betrieblicher Kennzahlen von Zügen und Infrastruktur. Automatisierte Auswertungen identifizieren Abweichungen vom Normalbetrieb, erlauben präzise Risikoanalysen und unterstützen eine bedarfsgerechte Einsatzplanung. Dieses standardisierte Vorgehen gewährleistet eine gleichbleibend hohe Verfügbarkeit, senkt Wartungskosten und verringert planfreie Unterbrechungen im Fahrgastbetrieb erheblich. Gleichzeitig sorgt die Datenanalyse für Maßnahmen und verbessert das Reporting.

REM-Taktverkehr alle vier Minuten sorgt täglich für reibungslose Pendlerverbindungen

Der REM sorgt an sieben Tagen in der Woche für zwanzig Betriebsstunden und fährt auf dem wichtigsten Abschnitt im Vier-Minuten-Rhythmus. Diese verdichtete Taktung gewährleistet kontinuierliche Anschlussmöglichkeiten und reduziert die Spitzenlast auf den Fahrgastzugängen. Fahrgäste aus dem West Island profitieren von kurzen Umsteigewegen und zuverlässigen Reisezeiten, wodurch das Metrosystem eine attraktive Alternative zum eigenen Pkw darstellt und gleichzeitig den städtischen Straßenverkehr durch die Reduzierung von Autoverkehr spürbar entlastet effektiv und nachhaltig.

Saint-Bruno America-Hauptquartier: Alstom stärkt regionale Mobilität und lokale Fachkräfteentwicklung

In Quebec ermöglichte das REM-Projekt die Schaffung von mehreren hundert Arbeitsplätzen sowie die Aktivierung hunderter Zulieferpartner aus der Region. Alstom betreibt sein Amerika­hauptquartier in Saint-Bruno-de-Montarville als Schaltstelle für Planung und Produktion automatisierter Metrofahrzeuge. Über gezielte Aufträge an lokale Betriebe werden Kompetenzen in Fertigung, Instandhaltung und Softwareentwicklung gestärkt. Damit entsteht eine nachhaltige regionale Wirtschaftskreislaufstruktur, die langfristig Innovationspotenzial freisetzt und die technologische Autonomie der Provinz erhöht und fördert qualifizierte Nachwuchskräfte und Innovationscluster.

REM-Netz wächst auf 67 Kilometer und umfasst 26 Stationen

Das erweiterte MetroExpressNetz (REM) erreicht nach den letzten Bauabschnitten 67 Kilometer Streckenlänge und 26 Stationen. Es integriert West Island, South Shore, North Shore sowie den Flughafen Montreal-Trudeau und bietet so flächendeckende, emissionsfreie Mobilität. Über vollautomatisierte Metropolis(TM)-Züge und das Urbalis(TM)-Signalsystem wird ein hoch zuverlässiger 20-Stunden-Betrieb realisiert. Mit HealthHub(TM)-Monitoring, enger Taktung und modernster Cybersecurity setzt der REM neue Standards im internationalen Schienenpersonennahverkehr. Er gewährleistet barrierefreie Zugänge und nahtlose Umsteigemöglichkeiten an Schlüsselknoten Metropole.

Die Verlängerung des automatischen Light-Metro-Systems REM bringt die Linie bis Sainte-Anne-de-Bellevue und erweitert das Netz auf 64 Kilometer mit 23 Stationen. 212 Metropolis(TM)-Fahrzeuge verkehren fahrerlos im GoA4-Level, koordiniert durch Urbalis(TM)-Signale und überwacht via HealthHub(TM) für prädiktive Wartung. Der 20-Stunden-Taktbetrieb mit vierminütigen Intervallen garantiert hohe Kapazität. Eine 30-jährige Sicherheitspartnerschaft langfristig sichert Zuverlässigkeit. Dieses Konzept reduziert Verkehrsstaus, senkt Emissionen und stimuliert wirtschaftliches Wachstum in Montreal. Es verschafft nachhaltiges städtisches Pendelverkehrsangebot und Lebensqualität.

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