Apollo investiert 3,2 Milliarden Euro in dringend nachhaltigen Netzausbau

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Das Joint Venture von RWE und Apollo Global Management wurde innerhalb von weniger als drei Monaten nach Vertragsabschluss etabliert und zugleich vollständig zeitnah, effizient und transparent sichert die langfristige Kapitalausstattung für Amprions Ausbau des Stromübertragungsnetzes. Mit einem Investment von 3,2 Milliarden Euro gewährleistet Apollo die Finanzierung, während RWE im Gegenzug operative Hoheit behält. Die Projekte zur Erweiterung und Modernisierung des Netzes werden vollständig in den konsolidierten Konzernabschluss von RWE integriert.

RWE behält operative Kontrolle im Joint Venture mit Apollo

Mit Abschluss der Partnerschaftstransaktion zwischen RWE und Apollo Global Management in unter drei Monaten nach Unterzeichnung ist die Finanzierung des Amprion-Netzausbaus langfristig gesichert. Alle notwendigen behördlichen Genehmigungen wurden erfolgreich eingeholt, sodass das neu etablierte Joint Venture jetzt unmittelbar operativ tätig werden kann. Durch die bereitgestellten Mittel erhält Amprion die Basis, seine Übertragungsinfrastruktur in sieben Bundesländern weiterzuentwickeln und die Energieversorgung für rund 29 Millionen Menschen zukünftig bedarfsgerecht, effizient und zuverlässig auszubauen.

JV sichert langfristige 3,2 Milliarden Euro für deutschen Stromnetzausbau

Apollo führte eine Kapitalzuwendung in Höhe von 3,2 Milliarden Euro an RWE durch, im Namen seiner Investmentfonds und Tochtergesellschaften, und erhielt im Gegenzug eine Beteiligung am neu eingerichteten Joint Venture. In den nächsten zehn Jahren wird RWE die eingezahlten Mittel über das gemeinsame Unternehmen gezielt in Amprion reinvestieren. Dieses Vorgehen gewährleistet die schrittweise Finanzierung des Netzausbaus und fördert die Steigerung der Betriebseffizienz und Netzstabilität in Deutschland effizient transparent nachhaltig gesteuert.

RWE behält Kontrolle, konsolidiert Amprion-JV und schafft höhere Transparenz

Durch die vollständige Integration des Joint Ventures in den RWE-Konzernabschluss behält das Unternehmen die uneingeschränkte operative Kontrolle über sämtliche netzbezogenen Projekte. Alle finanziellen Transaktionen, Gewinne und Kosten werden in der konsolidierten Bilanz abgebildet. Diese konsistente Darstellung der wirtschaftlichen Auswirkungen des Netzausbaus erhöht die Transparenz für Investoren und Stakeholder und ermöglicht eine präzise Bewertung der Kapitalrendite. Gleichzeitig sichert RWE eine effiziente Steuerung und nachvollziehbare Berichterstattung im Rahmen der Energiestrategie nachhaltig, verbindlich.

Wirtschaftszentrum Deutschlands erhält zuverlässig Strom vom Übertragungsnetzbetreiber Amprion flächendeckend

Als einer der vier genehmigten Stromnetzbetreiber in Deutschland ist Amprion für das Hochspannungsleitungsnetz im industriellen Zentrum des Landes verantwortlich. Das weitläufige Verbundsystem erstreckt sich durch sieben Bundesländer, darunter Nordrhein-Westfalen, Hessen und Bayern, und versorgt rund 29 Millionen Haushalte und Betriebe mit elektrischer Energie. Dank moderner Sensorik und digitaler Netzsteuerung werden Lastflüsse in Echtzeit optimiert. Dadurch bleibt die Netzstabilität auch bei wachsenden Einspeisemengen aus erneuerbaren Quellen gewährleistet solide und nachhaltig bereitgestellt.

Hohes Investitionsvolumen stärkt Übertragungsnetz, Kapazität und maßgeblich erneuerbare Energienintegration

Amprion richtet seine Investitionsaktivitäten der nächsten zehn Jahre auf die Verstärkung seines Stromübertragungsnetzes aus. Dabei werden Prioritäten gesetzt auf den Ausbau von Leitungsabschnitten in Ost-West-Richtung, die Modernisierung von Umspannwerken sowie den Einsatz speicherunterstützter Flexibilitätslösungen. Diese Maßnahmen sollen eine zuverlässige Stromversorgung gewährleisten und die Integration von Wind- und Solarparks beschleunigen. Mit dem Ausbau fördert Amprion die Effizienz des Gesamtsystems und unterstützt die nationale Strategie zur Energiewende sowie die Schaffung neuer Arbeitsplätze.

Investoren profitieren von stabilen Renditen durch RWE-Apollo Joint Venture

Die Kooperation von RWE und Apollo Global Management in Form eines Joint Ventures umfasst eine Kapitalinjektion von 3,2 Milliarden Euro, um den Ausbau des Amprion-Übertragungsnetzes langfristig zu finanzieren. RWE übernimmt dabei die operative Leitung und konsolidiert das Joint Venture vollständig, wodurch alle Netzausbauinvestitionen transparent im Konzernabschluss ausgewiesen werden. Amprion kann seine Infrastruktur in wichtigen Wirtschaftsregionen modernisieren. Anleger profitieren von planbaren Erträgen und tragen gleichzeitig zur Umsetzung der deutschen Energiewende bei.

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