Weiterhin starkes Wachstum

27.11.2001 | Aachen
Vermittelt wurde die Produktion zum Ende des dritten Quartals wie schon im ersten Halbjahr zu knapp 38 Prozent von der hauptberuflichen Organisation der CENTRAL und der von ihr betreuten freien Vermittler. Über 42 Prozent des Neugeschäfts vermittelte die Deutsche Vermögensberatung AG DVAG, der mit Abstand wichtigste Vertriebsweg der CENTRAL.

Die verbleibenden knapp 20 Prozent entfielen auf die operativen Gesellschaften der AMB-Gruppe.

Im wichtigsten Geschäftsfeld, der Krankheitskosten-Vollversicherung, realisierte die CENTRAL zum 30. September 2001 ein in Monatssollbeiträgen (MSB) gemessenes Bestandswachstum von 9,6 Prozent auf 129,3 Mio. DM. Dabei stieg die Zahl der Vollversicherten auf 348.942 Personen (+8.147). Auch in anderen Geschäftsfeldern erzielte die Gesellschaft deutliche Steigerungsraten: In der Krankentagegeldversicherung stieg die Zahl der Versicherten um rund sieben Prozent auf 247.783 Personen. Insgesamt hatten zum Ende des dritten Quartals 1.276.021 Personen ihren Versicherungsschutz der CENTRAL anvertraut. Der Bestand in MSB nahm im gleichen Zeitraum um 12,2 Mio. DM auf 193,4 Mio. DM zu. Die Beitragseinnahmen wuchsen auf 1.713,5 Mio. DM (1.613,3 Mio. DM). Das entspricht einer Steigerungsrate gegenüber dem Vorjahr von 6,2 Prozent.

Die Aufwendungen für Versicherungsleistungen stiegen zum 30. September 2001 gegenüber dem Referenzwert des Vorjahres um 3,5 Prozent auf 974,0 Mio. DM. Der Kapitalanlagenbestand der CENTRAL wurde im ersten Halbjahr dieses Jahres gegenüber dem Vergleichswert des Vorjahres um 9,7 Prozent auf 6.677,6 Mio. DM ausgebaut.

Im Rahmen ihrer Beitragsrückerstattung (BRE) zahlte die CENTRAL im dritten Quartal 2001 knapp 51 Mio. DM an 118.000 Kunden aus, die im vergangenen Jahr in der Krankheitskosten-Versicherung leistungsfrei gewesen waren. Versicherten, die 1999 und 2000 leistungsfrei gewesen waren, wurden bis zu zwei Monatsbeiträge zurückerstattet. Auch für das Jahr 2001 wird die CENTRAL die BRE fortsetzen und im dritten Quartal 2002 bis zu drei Monatsbeiträge auszahlen.

Zum 1. Januar 2002 wird es bei einer Reihe von wichtigen Vollversicherungstarifen für Angestellte, Selbständige oder Ärzte keine Anpassungen geben. Hier können sich die Beiträge daher erst zum 1. Januar 2003 ändern. Die Vollversicherungstarife der CENTRAL bleiben daher auch weiterhin stark im Wettbewerb. So hat der Hochleistungstarif KN0 (ohne Selbstbeteiligung) im Vergleich mit Wettbewerbsprodukten seit 1990 den niedrigsten jährlichen Anstieg der Neugeschäftsprämie für eine Person im klassischen Eintrittsalter zu verzeichnen (+ 3,88 Prozent). Der 1987 eingeführte KN0 ist auch heute noch einer der wichtigsten Neugeschäftstarife der CENTRAL.

Quelle: Pressemeldung Generali Deutschland Holding AG

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