SAP: Produktinnovation auf Knopfdruck
Diese branchen- und geschäftsspezifischen Produkterweiterungen - genannt Innovations 2010 - umfassen Funktionalitäten für die SAP Business Suite, das SAP-BusinessObjects-Portfolio, die Technologieplattform SAP NetWeaver sowie für die SAP-Lösungen für Governance, Risk und Compliance (GRC), Branchenlösungen oder Softwareerweiterungen für die Zusammenarbeit in sozialen Netzwerken. Die Produkterweiterungen lassen sich im laufenden Geschäftsbetrieb unterbrechungsfrei implementieren und werden von SAP auf der Kundenkonferenz SAPPHIRE NOW präsentiert, die vom 17. bis 19. Mai zeitgleich in Frankfurt am Main und Orlando, USA, stattfindet. Die Produkterweiterungen werden im Laufe des Jahres 2010 erhältlich sein.
Die Produkterweiterungen Innovations 2010 unterstützen insbesondere vier Geschäftsstrategien, mit denen Unternehmen heutzutage wichtige Herausforderungen angehen.
- Schlanke Unternehmensführung: Um ihre Betriebsführung zu modernisieren, wollen Unternehmen ihr Betriebsvermögen und ihre Anlagegüter effizienter einsetzen, Bargeldbestände schonen, Kosten senken sowie schnellere Rentabilität durch Prozessverbesserungen und nachhaltigen Mehrwert erzielen. Mit der Einrichtung von Shared-Services-Centers können sie unterstützende Geschäftsprozesse vereinfachen, ihre Beziehungen zu Lieferanten und Mitarbeitern verbessern sowie standardisierte Best Practices nutzen und unternehmensweit einführen.
- Kollaboration über soziale Netzwerke: Soziale Netzwerke werden zunehmend als Wissensquelle, Kollaborationsplattform sowie zur Stärkung der Unternehmensmarke genutzt. SAP Streamwork beispielsweise ist die erste und bisher einzige On-Demand-Anwendung für die kollaborative Entscheidungsfindung. Mit der Anwendung können Mitarbeiter von Unternehmen jeglicher Größe in kleinen Arbeitsgruppen Informationen in Echtzeit austauschen und Entscheidungen gemeinsam treffen.
- Geschäftsmodelle auf Wachstum ausrichten: Durch die Optimierung ihres Firmennetzwerks sind Unternehmen in der Lage, sich schnell an Marktveränderungen und neue Kundenanforderungen anzupassen. Die Fähigkeit, über Unternehmensgrenzen hinweg mit Best Practices, eigenen und ausgelagerten Ressourcen sowie mit Geschäftsprozessen aus anderen Branchen zu arbeiten, ist mehr denn je entscheidend für die Innovationsfähigkeit eines Unternehmens. Telekommunikationsunternehmen arbeiten beispielsweise mit hochflexiblen Abrechnungssystemen, die ihre volumenstarken und verbrauchsabhängigen Rechnungsanforderungen erfüllen. Auch Versorgungs-, Technologie- sowie Medienunternehmen können sich diese Systeme zunutze machen, wenn sie in neue Märkte eintreten und ihre Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle weiterentwickeln.
- Schneller Zugriff auf Geschäftsdaten für bessere Entscheidungen: Die neueste Version von SAP BusinessObjects Explorer kombiniert Daten-Navigation mit In-Memory-Technologie und ermöglicht es so den Nutzern, große Datenmengen in kürzester Zeit zu durchsuchen: Mit der intuitiven und einfach zu bedienenden Software verschaffen sich Anwender zunächst einen Überblick über die Daten und rufen dann bedarfsgerecht detaillierte Informationen auf.
Mit Innovations 2010 baut SAP die Unterstützung branchenspezifischer Geschäftsprozesse aus:
- Erweiterte Funktionen für die Verkaufsförderung (Trade Promotion Management) helfen Konsumgüterunternehmen, einen Echtzeit-Überblick über Werbekostenzuschüsse zu erhalten und bieten verbesserte Optionen für deren Verwaltung.
- Signifikante Erweiterungen des Lösungsportfolios SAP for Banking unterstützen operationale und organisatorische Zusammenarbeit für verbesserten Kundenservice und erweitertes Darlehensmanagement. Dazu gehören auch das flexible Verwalten von Sicherheiten und Anpassungen für Basel-II-Anforderungen.
Erste SAP-Kunden nutzen Produkterweiterungen 2010
Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen wie der TV-Versandhändler HSE 24 oder das Technologieunternehmen Heraeus nutzen bereits innovative Lösungen von SAP, um ihr Geschäft auf Wachstum und höhere Rentabilität auszurichten.
"Mit Innovations 2010 entwickeln wir unser Angebot weiter, indem wir umfassende branchenspezifische Geschäftsprozesse und eingebettete Analysefunktionen unseren stationär genutzten On-Premise-Lösungen hinzufügen", erläutert Jim Hagemann Snabe, Vorstandssprecher der SAP AG. "Dabei greifen wir auf neue Technologien wie In-Memory-Analysen und ergänzende SaaS-Lösungen zurück, so dass sich jeder Kunde seine individuelle Lösungslandschaft einrichten, weiterentwickeln und sich somit in seiner Branche differenzieren kann. Gleichzeitig profitieren unsere Kunden von Investitionssicherheit und umfassender Kompatibilität, die sicherstellt, dass die Landschaft sich kontinuierlich und kosteneffizient an neue Geschäftsanforderungen anpassen lässt."
Quelle: Pressemeldung SAP Deutschland AG & Co. KG
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