Plus bei Ankunftszahlen im Jahr 2005: Trendziel Schweiz zieht an
Es verwundert nicht, dass immer mehr Urlauber die Alpennation für sich entdecken. Die Zahl der Ankünfte der deutschen Gäste im Jahr 2005 stieg um 6,2 Prozent gegenüber 2003 auf insgesamt 2.007.203. Die Logiernächte stiegen um 1,9 % auf insgesamt 5.563.695. Aus aller Welt reisten im gleichen Zeitraum 10,5 Prozent mehr Besucher an und generierten 6,8 Prozent mehr Logiernächte. Für 2006 rechnet man bei Schweiz Tourismus mit weiteren Zuwachszahlen.Den Grund für diesen Anstieg sieht Christina Marzluff, Direktorin Schweiz Tourismus Deutschland & Österreich, vor allem darin, dass der Wunsch nach Natur und Authentizität im Urlaub immer größere Bedeutung erlangt. "Und hier hat die Schweiz mit ihren 48 Viertausendern, den malerischen Städtchen, den türkisblauen Seen und ihrer herzlichen Gastfreundschaft einiges zu bieten", weiß Christina Marzluff.Außerdem punktet die Alpennation mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis, das ihr unter anderem auch von der Reisestudie "Die Zeit" bestätigt wurde. Was nicht zuletzt an den attraktiven Extras liegt, mit denen die Regionen ihre Gäste begeistern, wie zum Beispiel die Arosa Card. Nach dem großen Erfolg der Gästekarte, mit der Feriengäste zahlreiche touristische Leistungen vor Ort zum Nulltarif genießen können, zieht auch Davos nach. Mit der neuen Gästekarte "Davos inclusive" fahren Urlauber ab Sommer 2006 gratis und unbeschränkt mit allen Davoser Bergbahnen. Die Gästekarte berechtigt zudem zur freien Fahrt auf dem Großteil des Busnetzes des Verkehrsbetriebs Davos (VBD) und zur Gratisfahrt mit den Zügen der Rhätischen Bahn zwischen Davos Monstein und Klosters Dorf. Darüber hinaus gehören diverse Angebote aus dem Aktiv-Sommer-Gästeprogramm 2006 wie zum Beispiel kulturhistorische Rundgänge durch Davos, Jugendstilführungen im Hotel Schatzalp, Wildbeobachtungen, verschiedene geführte Wanderungen oder die beliebten Oldtimer-Rundfahrten in Davos und Umgebung zum Angebot. Wie die Arosa Card erhalten alle Gäste die Karte "Davos inclusive", die mindestens eine Nacht in einem kommerziell vermieteten Betrieb verbringen.Neben den Zusatzleistungen beweist die Schweiz aber auch seit einigen Jahren eine starke Preisdisziplin,während im Euroland die Preise regelmäßig steigen. "Der Kunde ist durchaus bereit, für gute Leistung mehr Geld auszugeben", erklärt Christina Marzluff. Daher setzt die Schweiz nicht nur auf ihre einzigartigen Landschaftserlebnisse, sondern nach wie vor auf Qualität. Sorgfältig ausgearbeitete Qualitätsgütesiegel stellen die touristischen Betriebe auf den Prüfstand und bieten dem Feriengast die nötige Transparenz. Um diesen Gedanken weiter zu verfolgen, wurde unter der Internetadresse MySwitzerland.com/hotelbewertung ein neues Bewertungssystem aufgeschaltet, mit dem jeder Schweizurlauber sein Hotel beurteilen und Nachfolgern Tipps geben kann. Die Häuser werden dabei nach Kriterien wie Ausstattung, Lage, Zimmer, Gastronomie und Service beurteilt. Darüber hinaus bietet Schweiz Tourismus Urlaubsgästen einen umfassenden Beratungsservice. Wer seinen Urlaub bequem von zu Hause aus planen möchte, wählt einfach die Gratis-Telefonnummer 00800 100 200 30. Man spricht persönlich mit Ferienberatern, fordert Broschüren an, lässt sich individuelle Urlaubswünsche zusammenstellen und kann diese gleich buchen. Wer Informationen lieber per Mausklick anfordert, wird auf www.MySwitzerland.com fündig.
Quelle: Pressemeldung MySwitzerland.com
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