AMB Generali mit höherer Dividende

09.03.2005 | Köln
Konzernchef Dr. Walter Thießen: "Klares Signal unserer Leistungsstärke" Gewinnsprung im Konzernergebnis auf 218 Mio. € Rekord im Neugeschäft Leben - Personenversicherer steigern Marktanteile Ziel 2005: Gewinn von mindestens 300 Mio. €

Die AMB Generali will als Ergebnis eines exzellenten Geschäftsjahres 2004 ihre Dividende erhöhen. Dies kündigte Konzernchef Dr. Walter Thießen vorbehaltlich der Zustimmung der Hauptversammlung auf der Bilanzpressekonferenz des drittgrößten deutschen Erstversicherungskonzerns an. Vorstand und Aufsichtsrat der AMB Generali werden der am 1. Juni 2005 tagenden Hauptversammlung eine Dividende von 1,75 € je Aktie vorschlagen. Im Vorjahr betrug die Dividende 1,35 € je Aktie. Dr. Thießen: "Die Dividendenerhöhung ist ein klares Signal unserer Leistungsstärke, die wir aus eigener Kraft wiedergewonnen haben."

Das Konzernergebnis im Geschäftsjahr 2004 geht mit 218 Mio. € nach Steuern über die im Vorjahr getroffenen zuversichtlichen Prognosen hinaus. Im Jahr zuvor war ein Gewinn von 7 Mio. € erzielt worden. Zugleich hat die Unternehmensgruppe die dramatischen Auswirkungen der zurückliegenden Börsenkrise endgültig bewältigt. Dazu war keine Kapitalerhöhung notwendig.

Für das laufende Geschäftsjahr erwartet der Versicherungskonzern ein weiteres deutliches Plus im Konzernergebnis. Unter der Prämisse, dass es keine außergewöhnlichen Schäden oder gravierende Rückschläge an den Börsen gibt, rechnet die AMB Generali Gruppe für 2005 mit einem Konzerngewinn nach Steuern und vor Goodwillabschreibungen von mindestens 300 Mio. €.

Lebensversicherer mit Rekordneugeschäft

Im Neugeschäft mit Lebensversicherungen verzeichnete die AMB Generali Gruppe in 2004 das beste Jahr der Unternehmensgeschichte. Insgesamt stieg der eingelöste Neuzugang in laufenden Beiträgen um 41,7% auf 1.370 (Vorjahr: 967) Mio. €. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) erwartet für die Branche ein Neugeschäftswachstum von 39,9%. Durch die Anfang des Jahres in Kraft getretenen Änderungen bei der Besteuerung und Förderung von Lebensversicherungsprodukten kam es zum Jahresende 2004 zu einer sprunghaft gestiegenen Nachfrage nach Policen mit Kapitalauszahlung oder mit Kapitalwahlrecht. Darüber hinaus trugen der starke Absatz von Fondsgebundenen Lebens- und Rentenversicherungen sowie von betrieblichen Altersvorsorge-Produkten und die seit Beginn 2004 wirksame 2. Förderstufe bei den so genannten "Riester-Versicherungen" positiv zur Neugeschäftsentwicklung bei.

Marktanteile in der Lebens- und Krankenversicherung hinzugewonnen

Die Lebens- und Krankenversicherer der AMB Generali Gruppe haben ihre starke Marktposition in der deutschen Versicherungsbranche weiter ausgebaut. In der Lebensversicherung stiegen die Gesamtbeiträge des selbst abgeschlossenen Geschäfts um 6,6% auf 7.549 Mio. €. Damit lag der Konzern deutlich über dem marktdurchschnittlichen Wachstum, das lediglich 2,5% betrug.

Auch die Konzern-Krankenversicherer verzeichneten mit einem Anstieg der Bruttobeiträge von 10,8% einen Zuwachs deutlich über Marktniveau (6,9%). Maßgeblich für diese erfreuliche Entwicklung waren ein erneut starkes Neugeschäft sowie Beitragsanpassungen.

Im Zuge einer verstärkten Risikoauslese in der Kraftfahrtversicherung, des Rückzugs aus dem von Fremden in Rückdeckung übernommenen Geschäfts sowie des Ausstiegs aus der Industriesparte ergab sich bei den Schaden- und Unfallversicherern ein erwarteter Prämienrückgang im selbst abgeschlossenen Geschäft um 3,3% auf 3.000 Mio. €.

Insgesamt konnten die Gesamtbeiträge der AMB Generali Gruppe im Geschäftsjahr 2004 - trotz der Restrukturierungsmaßnahmen in Komposit - um 3,5% auf 12.079 (Vorjahr: 11.668) Mio. € gesteigert werden. Im selbst abgeschlossenen Geschäft ergab sich ein Prämieneinwachstum von 4,4% - die Branche verzeichnete ein Wachstum um lediglich 3%. Gemäß IFRS, d. h. ohne Sparanteile der Fondsgebundenen Lebensversicherung und der "Riester-Verträge", betrugen die gebuchten Bruttobeiträge der AMB Generali Gruppe 10.937 (Vorjahr:10.694) Mio. €.

Klare Marktführerschaft in der Riester-Rente - Starkes Neugeschäft bei der betrieblichen Altersversorgung

Seit Produkteinführung haben die Lebensversicherer der AMB Generali Gruppe über 784.000 "Riester-Policen" verkauft, davon im Jahr 2004 über 99.000 Verträge mit einem eingelösten Neuzugang in laufenden Beiträgen von 126,2 Mio. €. Mit einem Marktanteil beim Neuzugang von rund 35% gemessen in Stückzahl hat die AMB Generali Gruppe ihre Marktführerschaft im Geschäft mit der Riester-Rente weiter gefestigt.

Auch im wachstumsträchtigen Marktsegment der betrieblichen Altersversorgung (bAV) verbuchte der Konzern einen erneut starken Neugeschäftsanstieg. Die AMB Generali Gruppe deckt das gesamte Produktspektrum innerhalb der fünf Durchführungswege der bAV ab. Der bAV-Neugeschäftsanteil in der Lebensversicherung lag 2004 - trotz des außerordentlich starken Neugeschäftszuwachses bei den Kapital- und Rentenversicherungen - bei rund 10% (gemessen in Beitragssumme). Besonders erfolgreich war dabei vor allem die 2002 gegründete AMB Generali Pensionskasse, die ihre kräftige Neuproduktion aus dem Jahr 2003 noch einmal mehr als verdoppeln konnte: Die laufenden Beiträge des eingelösten Neugeschäfts beliefen sich 2004 auf 121,0 (Vorjahr: 50,5) Mio. €. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr bei der Pensionskasse rund 82.000 neue Verträge mit einer Beitragssumme von über 3,2 Mrd. € abgeschlossen.

Spitzenergebnis der Deutschen Vermögensberatung

Einen herausragenden Beitrag zum Geschäftserfolg hat erneut die Deutsche Vermögensberatung AG geleistet, die im Geschäftsjahr 2004 ein Rekordergebnis erzielen konnte. Mit dem weltweit größten Finanzvertrieb verbindet die AMB Generali Gruppe eine nunmehr 30jährige, erfolgreiche Partnerschaft. "Das Gütesiegel der Deutschen Vermögensberatung ist: Innovation, Kundennähe und Vertriebspower", sagte Konzernchef Dr. Walter Thießen.

Im Neugeschäft mit der staatlich geförderten privaten Altersvorsorge gehört die Deutsche Vermögensberatung zu den Marktführern. Bei der "Riester-Rente" liegt ihr Produktionsanteil für die AMB Generali Gruppe mit rund 480.000 vermittelten Policen seit Produkteinführung bei über 61%. Darüber hinaus konnte sie im Vergleich zum Vorjahr ihre Produktion für die AMB Generali Pensionskasse mehr als verdoppeln.

Kunden und Aktionäre profitieren von verbessertem Kapitalanlageergebnis und reduzierter Steuerlast

Einen entscheidenden Beitrag zum Konzerngewinn von 218 Mio. € lieferte das Kapitalanlageergebnis. Infolge der im Vergleich zum Vorjahr eingetretenen Erholung der Kapitalmärkte stiegen die Nettoerträge des Konzerns um 140 auf 3.312 Mio. €. Von den Erfolgen der Personenversicherer profitieren die Kunden der AMB Generali Gruppe: Die Leistungen erhöhten sich insgesamt um 901 auf 10.690 Mio. €, wobei ein Großteil dieses Anstiegs auf Zuführungen zur Rückstellung für Beitragsrückerstattung entfiel.

Positiv wirkte sich auch die verminderte Steuerlast auf das Konzernergebnis aus. Der Steueraufwand reduzierte sich deutlich auf 209 Mio. €. Insbesondere durch die Ende 2003 vom Gesetzgeber geänderten steuerlichen Regeln für Personenversicherer und den demzufolge wieder auszuweisenden latenten Steuern hatte der Steueraufwand des Vorjahres mit 731 Mio. € um 522 Mio. € höher gelegen als in 2004.

Angesichts des guten Geschäftsverlaufs schlagen Vorstand und Aufsichtsrat der AMB Generali der am 1. Juni 2005 in Aachen tagenden Hauptversammlung vor, die Dividende von 1,35 € im Vorjahr auf 1,75 € für das Jahr 2004 anzuheben.

Combined Ratio leicht verbessert

Die Restrukturierungsmaßnahmen im Schaden- und Unfallbereich zeigen erfreuliche Wirkung. Im Mittelpunkt stehen dabei eine sorgfältige Zeichnungspolitik sowie ein konsequentes Programm zur Kosteneinsparung. Vor diesem Hintergrund hat sich die Combined Ratio der AMB Generali Gruppe in der Schaden- und Unfallversicherung auf 99,4 (Vorjahr: 99,5)% weiter verbessert. Ohne Berücksichtigung der Abgabe an Rückversicherer verringerte sich die Combined Ratio deutlicher auf 96,4 (Vorjahr: 99,3)%.

Trotz des starken Neugeschäftswachstums der AMB Generali Gruppe im Jahr 2004 blieben die Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb insgesamt mit 2.128 (Vorjahr: 2.099) Mio. € auf Vorjahresniveau. Dabei gingen die Verwaltungsaufwendungen um 2,7% zurück. Die Kostenquote konnte von 20,7 auf 20,3% gesenkt werden.

B ei der Umsetzung der im Frühjahr 2003 avisierten Stelleneinsparung im Innendienst hat die AMB Generali Gruppe ihre anfänglich gesteckten Ziele bereits zum Jahresende 2004 mit dem Abbau von rund 1.290 Kapazitäten übertroffen. Im Zuge der konsequenten Optimierung von Geschäftsprozessen und dem Einsatz modernster Technologien wird das Programm zur Kosteneinsparung fortgesetzt. Danach sollen bis zum Jahr 2007 bundesweit weitere 700 Stellen unter weitgehender Ausnutzung der natürlichen Fluktuation eingespart werden.

Die Segmentergebnisse des Geschäftsjahres 2004

Lebensversicherung

Die Gesamtbeiträge im Teilsegment Leben stiegen von 7.086 auf 7.550 Mio. €. Bei Verträgen gegen laufenden Beitrag ergab sich ein Zuwachs um 7,4%, während sich die Einmalprämien infolge einer selektiven Zeichnungspolitik um 7,4% verringerten. Nach Abzug der Sparanteile der Fondsgebundenen Lebensversicherungen und der "Riester-Produkte" erhöhten sich - gemäß IFRS - die Bruttobeiträge um 4,9% auf 6.408 Mio. €. Der Lebensversicherungsbestand nahm um 10,7% auf 335 Mrd. € Versicherungssumme zu.

Unter anderem durch die entspanntere Situation an den Kapitalmärkten erhöhten sich die gesamten Kapitalanlageerträge um 156 Mio. € auf 2.675 Mio. €. Diese Verbesserung sowie der Rückgang des Steueraufwands im Vergleich zum Vorjahr spiegeln sich auch bei den Leistungen wider, die um 792 auf 7.334 Mio. € stiegen. Die Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb blieben mit 1.039 Mio. € ungefähr auf Vorjahresniveau, während sich die Kostenquote auf 16,9 (Vorjahr: 17,5)% verbesserte.

Nach Steuern wurde im Teilsegment Leben ein Konzerngewinn von 144 (Vorjahr: 89) Mio. € erzielt.

Krankenversicherung

Die Entwicklung des Teilsegments Krankenversicherung verlief außerordentlich erfolgreich. Die Bruttobeiträge stiegen um 10,8% auf 1.516 Mio. €. Starke Zuwächse ergaben sich vor allem bei der Zusatzversicherung, in der ein Plus von 12% auf 1,1 Mio. Versicherte erreicht werden konnte.

Die Aufwendungen für Versicherungsfälle erhöhten sich um 4,9% auf 823 Mio. €. Diese im Vergleich zu der allgemeinen Kostenentwicklung im Gesundheitswesen moderate Steigerung ist vor allem auf gesunkene Leistungen für Unterbringungszuschläge und privatärztliche Behandlung im Krankenhaus sowie für Kranken- und Krankenhaustagegeld zurückzuführen. Die Schadenquote verbesserte sich von 57,3 auf 54,3% und die Kostenquote von 12,5 auf 11,8%.

Die Nettoerträge aus Kapitalanlagen stiegen um 42 auf 227 Mio. €.

Das Konzernergebnis im Teilsegment Kranken stieg von -3 auf 30 Mio. €.

Schaden- und Unfallversicherung

Bestandsbereinigungen, die konsequente Fokussierung auf profitable Geschäftsfelder sowie der Rückzug aus der Industrieversicherung führten in der Schaden- und Unfallversicherung zu einem erwarteten Rückgang der Beitragseinnahmen im selbst abgeschlossenen Geschäft um 3,3% auf 3.000 Mio. €.

Auch begünstigt durch eine allgemeine Entspannung der Schadensituation gingen die Leistungen um 4,5% auf 1.886 Mio. € zurück. Die Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb blieben mit 911 (Vorjahr: 910) Mio. € auf Vorjahresniveau, so dass sich insgesamt eine Combined Ratio von 99,4 (Vorjahr: 99,5)% ergab. Die operativen Erfolge zeigten sich insbesondere im Bruttogeschäft. Ohne Berücksichtigung der Abgabe an Rückversicherer verringerte sich die Combined Ratio auf 96,4 (Vorjahr: 99,3)%. Das Konzernergebnis im Segment Schaden- und Unfallversicherung stieg von 6 auf 110 Mio. €.

Finanzdienstleistungen

Nachdem sich im Vorjahr infolge der Diskussion um die Einschränkung der Wohnungsbauförderung erhebliche Vorzieheffekte ergeben hatten, war das im Segment Finanzdienstleistungen erfasste Bauspargeschäft 2004 - wie in der gesamten Branche - erwartungsgemäß rückläufig. Das auf die Vertragszahl bezogene Neugeschäft lag bei rund 178.250 Verträgen, das Netto-Neugeschäft in Bausparsummen betrug rund 3,3 Mrd. €. Mit 29,7 Mrd. € lag der Vertragsbestand in Bausparsumme leicht unter Vorjahresniveau.

Die AMB Generali Asset Managers setzte ihre erfolgreiche Geschäftsentwicklung als einer der führenden deutschen Vermögensverwalter weiter fort. Sie managte zum Jahresende 2004 ein Portfolio in Höhe von 59,0 (Vorjahr: 55,0) Mrd. €. Die Zahl der Kundendepots im Geschäft mit Publikumsfonds stieg um rund 8.600 auf 100.600 Stück.

Das Konzernergebnis im Segment Finanzdienstleistungen verbesserte sich von -29 auf 12 Mio. €.

Erneut überdurchschnittliches Beitragswachstum im Geschäftsjahr 2005 geplant

Für das Geschäftsjahr 2005 rechnet die AMB Generali Gruppe mit einem insgesamt überdurchschnittlichen Beitragswachstum und weiteren Marktanteilsgewinnen in der Lebens- und Krankenversicherung.

Durch die neue Förderwelt in der Altersvorsorge sowie die veränderten steuerlichen Rahmenbedingungen wird sich eine verstärkte Verschiebung der Nachfrage nach Produkten mit Kapitalauszahlung hin zu Rentenprodukten ergeben. Hiervon werden die Konzern-Lebensversicherer in besonderem Maße profitieren. Bereits 2004 lag der Anteil der verkauften Rentenversicherungen am ohnehin starken Leben-Neugeschäft der AMB Generali Gruppe bei 68,8%. Im Zuge des Alterseinkünftegesetzes haben die Konzernunternehmen zu Jahresbeginn mit einer auf die Kundenbedürfnisse abgestimmten "Produktoffensive Leben" reagiert. Damit wurde eine hervorragende Ausgangslage geschaffen, um die Marktstellung auch unter den veränderten Bedingungen weiter auszubauen.

Ein Nachfrageschub wird auch bei der "Riester-Rente" erwartet. Als Marktführer rechnet der Konzern hier mit einem deutlichen Produktionszuwachs durch die inzwischen umgesetzte Vereinfachung des Förderverfahrens sowie insbesondere durch die ab 2006 greifende Neuregelung bei der Tarifgestaltung (Unisex-Tarife).

Bei den Schaden- und Unfallversicherern wurden in den Vorjahren auf Grund von Restrukturierungsmaßnahmen Beitragsrückgänge zu Gunsten einer verbesserten Bestandsqualität in Kauf genommen. Für 2005 geht der Konzern wieder von einem marktkonformen Beitragswachstum in der Schaden- und Unfallversicherung aus. Darüber hinaus plant die AMB Generali Gruppe eine weitere Absenkung der Combined Ratio.

Konzernergebnis von mindestens 300 Mio. € in 2005 und mindestens 320 Mio. € in 2006 erwartet

Durch die weiterhin forcierte Optimierung der Geschäftsprozesse und eine fortgesetzte Kostendisziplin ist eine erneute Verbesserung im operativen Geschäft zu erwarten. Für das Geschäftsjahr 2005 rechnet die AMB Generali Gruppe mit einem im Vergleich zum Vorjahr höheren Gewinn nach Steuern - vor Goodwillabschreibungen - von mindestens 300 Mio. €. Die Anpassung der Prognose auf einen Wert vor Goodwillabschreibungen erfolgte aufgrund veränderter IFRS-Regelungen, wonach ab 2005 die bisherige planmäßige Abschreibung auf den Goodwill entfällt.

Für das Geschäftsjahr 2006 strebt der Konzern eine weitere Ergebnissteigerung nach Steuern - vor Goodwillabschreibungen - auf mindestens 320 Mio. € an. Die Ergebnisprognosen gelten unter der Prämisse, dass keine außergewöhnlichen Schadenereignisse und negative Kapitalmarktentwicklungen das laufende sowie das kommende Jahr belasten.

Quelle: Pressemeldung Generali Deutschland Holding AG

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